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Willkommen beim Feld- und Industriebahnmuseum Freiland


Vor über 50 Jahren wurde das Feld- und Industriebahnmuseum als privater Verein gegründet und zeigte ab 1967 die Fahrzeugsammlung beim gemieteten Stellwerk in der Spohrstrasse neben der Verbindungsbahn in Wien XIII. 1983 übersiedelte das Museum auf seinen heutigen Standort in Freiland, Niederösterreich.

Das Museum bietet einen repräsentativen Überblick über die Entwicklung des Feld- und Industriebahnwesens vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Sammlung besteht aus über 50 Lokomotiven und über 180 verschiedenen Wagen. Die meisten davon haben eine Spurweite von 600 mm.

Ein Teil der Fahrzeuge ist betriebsfähig und fährt an mehrmals im Jahr stattfindenden Besuchstagen auf der Vorführstrecke des Museums. Sonderausstellungen zeigen weitere Ausstellungsstücke, Bilder und Dioramen zu wechselnden Themen.

Die Gleisanlagen im Freigelände, Gesamtlänge derzeit rund 500 m, zeigen Oberbauformen, wie sie bei unterschiedlichen Feld- und Industriebahnen verwendeten wurden. Dazu gehören auch verschiedene Weichenbauformen, Drehscheiben und Drei- und Vierschienengleise.

Betreut wird das Feld- und Industriebahnmuseum ausschließlich durch ehrenamtliche Mitarbeiter, die alle notwendigen Arbeiten in ihrer Freizeit durchführen.


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Aktuelles




Vorschau auf unsere Termine 2022


Besuchstage

Sonntag 29. Mai 202210–16 UhrVorführbetrieb
Samstag 25. Juni 202213-16 UhrProbefahrten
Sonntag 26. Juni10–16 UhrVorführbetrieb von Feldbahnzügen
Sonntag, 31. Juli10–16 UhrVorführbetrieb von Feldbahnzügen
Samstag, 27. August16–23 UhrBesuchstag mit Nachtfahrten
Sonntag, 28. August10–16 UhrVorführbetrieb von Feldbahnzügen
Samstag, 24. September13–16 UhrVorbereitungsarbeiten
Sonntag, 25. September10–16 UhrVorführbetrieb von Feldbahnzügen

Details zu unseren Besuchstagen finden Sie mit einem Klick auf die Überschrift.



Sonderausstellung:
„Die letzten Feldbahnen in Österreich“ - Rückblick auf die 1970er/1980er- Jahre

Im Zeitraum 1970 bis ca. 1980 existierte noch eine Vielzahl von Unternehmen, die schienengebundene schmalspurige Feld- und Industriebahnen als Transportmittel einsetzten, wie z.B. in der Forstwirtschaft, in der Torfindustrie, in der Ziegelindustrie, in Bergwerken, in Steinbrüchen und auf Baustellen (Tunnelbau).


Der Strüver Schienenkuli ist fertig restauriert :

Nach liebevoller und aufwändiger Restaurierung fährt der "Schienenkuli" der Firma A.D. Strüver in Hamburg wieder auf den Gleisen des FIM - genau 30 Jahre, nachdem er zu uns ins Museum gekommen ist.







Feld- und Industriebahnmuseum - seit 1965!


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